„Außen pfui, innen hui!“ weiterlesenSo grau und wolkenverhangen wie der heutige Morgen, so trist fühlte sich auch die Zeit seit meinem letzten Tauchgang an. Immerhin lag dieser auch mehr als neun Monate zurück. Tja.
Pottenwarm und gespenstisch gut
„Pottenwarm und gespenstisch gut“ weiterlesenIn der Nacht zum letzten Sonntag im Oktober wurde auch bei uns die Sommerzeit beendet. Die Uhren wurden des nachts von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt – die Temperaturen allerdings nicht und blieben sommerlich hoch.
Wahlsonntag: mächtige Feuerqualle oder kleinwüchsiger Seeskorpion?
In Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und im Bund spitzte sich in den letzten Wochen der Wahlk(r)ampf dramatisch zu: rot, grün, gelb und/oder schwarz – in welcher Konstellation werden sich der Landtag in Schwerin und der Bundestag in Berlin demnächst zusammensetzen?
Der Seeskorpion – ein Meister der Tarnung
An unserem Hausriff in Börgerende lebt ein Meister der Tarnung. Bewegungslos auf dem Geröll, im Sand, an den Mergelbänken oder in der Seegraswiese – sitzend, liegend, hängend ist der Seeskorpion kaum zu erkennen. Nur mit viel Ruhe und einem geübten Blick für die markanten Flossen am Rücken, an beiden Seiten, an Brust oder Schwanz lässt sich der nachtaktive Raubfisch überhaupt entdecken.
Das Auge taucht mit
Auch wenn sich die Ostsee ein überwiegend grünes Outfit verpasst hat, gibt es selbst in dem für diese Jahreszeit typischen Grau immer wieder auch farbenfrohe Ausnahmen zu entdecken – bei Pflanzen und bei Tieren.
Ein Heiliger Dreikönigstauchgang?!
Während religiöse Zeitgenossen am 6. Januar den Herren Caspar, Melchior und Balthasar singend huldigen, die vor mehr als zweitausend Jahren einem (See?)Stern folgend, Gold, Myrrhe und Weihrauch durch ein Sandmeer schleppten, nutzten wir diesen bedeutungsschweren Tag, um beim ersten Tauchgang in diesem Jahr den Seesternen am Hausriff in Nienhagen zu folgen.
Wir hatten anstelle von Geschenken Blei, Trocki und Pressluft dabei.
DJ Seehase und seine Platten
Zum vermeintlichen Ende der Seehasensaison 2017 stellte sich Mitte Mai tauchbares Wetter ein. Grund genug am Strand von Börgerende und am Hausriff in Nienhagen auf die Suche nach DJ „Lumpi“ zu gehen, um den Wunschzettel abzugeben und anstelle des Tanzbeins die Tauchflossen zu schwingen.
Grasnadeln am Elmenhorster Bach
Der letzte Tauchgang in der Ostsee am Elmenhorster Bach, gelegen zwischen den Ostseebädern Nienhagen und Warnemünde, liegt bereits einige Zeit zurück. Grund genug, diesem Tauchspot mal wieder einen oder zwei Besuche abzustatten.
Je tiefer desto bunter
Wer glaubt, dass es in der Ostsee nichts zu sehen gibt, der irrt. Wer glaubt, dass es wenn überhaupt nur grünes zu sehen gibt, der irrt ebenfalls. Wer jedoch glaubt, dass es farbenfrohes Leben in 25 Metern Tiefe gibt, liegt goldrichtig.
Sommersonnenwendetaucher in Nienhagen
Der frühe Vogel fängt den Wurm, der frühe Taucher sieht den Fisch. Dem folgend nutzten wir am längsten Tag des Jahres die Gunst der frühen Stunde, den schwachen Südwind und die nicht vorhandenen Wellen, um als frühe Sommersonnenwendetaucher Fische zu…..sehen.