Der Seeskorpion – ein Meister der Tarnung

An unserem Hausriff in Börgerende lebt ein Meister der Tarnung. Bewegungslos auf dem Geröll, im Sand, an den Mergelbänken oder in der Seegraswiese – sitzend, liegend, hängend ist der Seeskorpion kaum zu erkennen. Nur mit viel Ruhe und einem geübten Blick für die markanten Flossen am Rücken, an beiden Seiten, an Brust oder Schwanz lässt sich der nachtaktive Raubfisch überhaupt entdecken.

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Ein Heiliger Dreikönigstauchgang?!

Während religiöse Zeitgenossen am 6. Januar den Herren Caspar, Melchior und Balthasar singend huldigen, die vor mehr als zweitausend Jahren einem (See?)Stern folgend, Gold, Myrrhe und Weihrauch durch ein Sandmeer schleppten, nutzten wir diesen bedeutungsschweren Tag, um beim ersten Tauchgang in diesem Jahr den Seesternen am Hausriff in Nienhagen zu folgen.
Wir hatten anstelle von Geschenken Blei, Trocki und Pressluft dabei.

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Stürmischer Herbst

Die beiden stärksten Herbstürme Xavier und Herwart dieses Jahres sowie etliche schwächere Tiefs setzten nicht nur dem norddeutschen Flachland heftig zu, sondern auch der Tauchsportgemeinschaft. Durch permanente Luftbewegung beruhigte sich die Ostsee zumindest in der Mecklenburger Bucht seit Mitte September kaum. Das Tauchgerödel musste bis Anfang Dezember trocken bleiben.

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